Hintergrund & häufige Fragen
Eine klare Grundlage.
Ein offener Blick.
Welche Forschung steckt hinter dem Erfahrungskompass?
Die wissenschaftliche Grundlage ist das Dynamic Experience Evaluation Grid (DEEG) von Markus Macha. Für die Beratung übersetzen wir die Begriffe in Fragen und Ergebnisse, die im Arbeitsalltag weiterhelfen:
| Dissertation | Beratungssprache |
|---|
| Dynamic Experience Evaluation Grid | Erfahrungskompass |
| Impliziter Wissensfaktor | Lösungskompetenz |
| Multiplikator- & Mentoring-Wert | Wissenstransfer |
| Risikoresistenz & Fehlerprävention | Entscheidungssicherheit |
| Netzwerkkapital | Beziehungsstärke |
| Gesamterfahrungswert | Erfahrungsprofil — mit sichtbaren Einzeldimensionen |
| Digital Self-Efficacy | Zutrauen im Umgang mit digitalen Werkzeugen |
| Reverse Mentoring | Voneinander lernen — Erfahrung und digitales Wissen verbinden |
Wie wissenschaftlich abgesichert ist das Modell?
Die Dissertation entwickelt einen theoretischen Ansatz und prüft seine mathematische Konsistenz anhand von Szenarien und einem synthetischen Datensatz mit 64 fiktiven Beschäftigten. Sie liefert noch keine Feldvalidierung in realen Unternehmen. Die Übertragung auf Karenzrückkehrerinnen ist eine neue konzeptionelle Erweiterung und sollte in einem Pilotprojekt erprobt werden. Die Beratung verspricht deshalb keine bestimmten Produktivitätssteigerungen oder finanziellen Renditen.
Wird daraus ein Gehalts- oder Leistungsscore?
Im Beratungsangebot steht ein nachvollziehbares Profil mit konkreten Belegen im Mittelpunkt. Die monetäre AVMP-Formel der Dissertation wird nicht ungeprüft als Gehaltsrechner übernommen. Fehlende Beobachtungen werden als offen markiert. Eine Karenzzeit wird nicht pauschal als Kompetenzverlust bewertet.
Was gehört beim Unternehmenspilot dazu?
Der vorgeschlagene Umfang umfasst ein Team mit 5–8 Teilnehmenden, ein Auftaktgespräch, je ein strukturiertes Interview, eine gemeinsame Auswertung und einen Ergebnisworkshop. Ergebnis sind eine Erfahrungslandkarte und ein Transferplan. Weitere Teams, zusätzliche Workshops und eine längerfristige Begleitung werden separat vereinbart.
Wie wird die Karenzrückkehr im Unternehmen begleitet?
Als Paketvorschlag: vier persönliche Beratungsgespräche, ein gemeinsames Rollengespräch mit der Führungskraft sowie ein Check-in nach dem Wiedereinstieg. Persönliche Gesprächsinhalte bleiben im Beratungsraum; gemeinsam vereinbarte Ergebnisse bilden die Grundlage für den Rückkehrplan.
Wie viel kostet die Beratung?
Die Preise sind in diesem Entwurf noch nicht festgelegt. Der Unternehmenspilot sollte als klar abgegrenztes Projekt angeboten werden; die persönliche Begleitung als Paket mit vier Terminen. Der konkrete Preis wird vor Beginn anhand des vereinbarten Umfangs bestätigt.